Samstag, 7. Oktober 2017

Meine liebe, geschätzte Autoren-Kollegin, die Mörderische Schwester Ruth Edelmann Amrhein hat mich für die folgende FB-Challenge nominiert:




Thema:
Beantworte diese drei Fragen über dich und markiere/nominiere drei deiner geschätzten Lieblings-Autorenkollegen, damit sie dasselbe tun.
Kopiere dazu diesen Post in deinen Status und ändere die Antworten.

1. In welchem Genre schreibst du?  Belletristik

kurze Geschichten verschiedener Genres, heiter, bis hin zu (leicht) :) kriminell.

2. Wie lautet der Titel deines nächsten Buchs und wann wird es erscheinen?
Ich war noch niemals in New York. Biografie Erscheinungsdatum noch offen.
3. Veröffentlichungen von Kurzgeschichten in vielen Anthologien.    
 

3. »Schreibst Du hauptberuflich, nebenberuflich regelmäßig oder rein hobbymäßig?

Schreiben ist mein Hobby. 


https://www.facebook.com/ruth.edelmannamrhein 

MörderischeSchwestern 

Und jetzt kommen die Namen der von mir Nominierten:
Petra Peuleke https://www.facebook.com/profile.php…
Gitta Rübsaat: https://www.facebook.com/gittarina?fref=ts
Ursula Schmid: https://www.facebook.com/ursula.schmid.758?fref=ts



Sonntag, 24. September 2017

Die beiden Kugelhälften


Nach einiger Zeit, wenn sich beide Hälften abgeschliffen haben, lassen sie sich fast mühelos zu einer Kugel formen. Genau passen darf es nie, sonst verliert man seine Persönlichkeit, und das, was den Menschen an eurer Seite ausmacht. Vergesst nie: Ihr sollt nicht an der anderen, sondern an der eigenen Hälfte feilen. “


Die beiden Kugelhälften


Die zwei Kugelhälften, manchmal braucht man das ganze Leben, um die passenden Hälften zu finden, manchen gelingt es nie und man geht Kompromisse ein oder gibt irgendwann die Suche danach auf. Eigentlich schade, denn das, was einen anfangs am anderen anzieht, ist genau die Verschiedenheit, die sich, bei etwas Glück, wunderbar ergänzen kann. Sofern man den anderen lässt und ihn eben nicht gleich machen will.
Ein gelungener Vergleich, um die Schwierigkeit, eine Gemeinschaft von Männlein und Weiblein zu symbolisieren.

Samstag, 16. September 2017

Es war in einer kalten Winternacht...

Das Ofengespenst:

Es war in einer kalten Winternacht. Die Bäume und Sträucher erstarrten zu Eis, und der See fror zu. Ein großer Vollmond stand am Himmel, er beleuchtete schwach die Turmuhr der Kirche. Die Zeiger rückten auf Mitternacht. Zwölf dumpfe Schläge hallten durch die Nacht. Überall herrschte Stille…doch da auf der Turmspitze stand eine kleine Gestalt. Sie sah aus wie eine Schneeflocke, aber stellt euch vor, sie flog nach oben und gab merkwürdige Geräusche von sich...“Buh, brr, bibber, stöhnte sie.  Die Gestalt flog schnell, und wenn ein Mensch sie gesehen hätte, wäre er bestimmt erschrocken.  Aber niemand war unterwegs. Die Leute schliefen, oder saßen in ihrer warmen Stube.


https://www.bookrix.de/_ebook-heidrun-boehm-das-ofengespenst/



Das Ofengespenst