Freitag, 9. Dezember 2016

Heidrun Böhms Bücher im e-book Sonar

Bücher im e-book- Sonar                   
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Heidrun Böhm erzählt in ihrem Roman Was die Weiber lieben und hassen die Geschichte von Rita, einer auf den ersten Blick normalen alleinstehenden Frau, die mit ihrem Leben gut zurechtkommt. Rita ist Altenpflegerin, leistet treu und bescheiden ihren Dienst, liest gerne Trivialliteratur, schreibt Kurzgeschichten und hat ein dunkles Geheimnis. Sie kann nicht mit ansehen, wie alte kranke Männer im Altenheim in ihren Betten vegetieren. Rita lernt eine bekannte Schriftstellerin kennen. Diese soll auf Grund unangenehmer Ereignisse in ihrem Privatleben eine Biografie schreiben, um ihre Leser nicht zu verlieren. Sie bittet Rita um Hilfe. Wird ihr Geheimnis dadurch ans Tageslicht kommen? Oder gelingt es ihr, die Vergangenheit aufzuarbeiten, und ein neues Leben anzufangen?



Die Autorin schildert am Anfang dieser Geschichte ihr Kindheitserlebnis mit ihrem Vater. Als sie neun Jahre alt war, hat sie ihn zum ersten und einzigen Mal in ihrer Kindheit gesehen. Erst als sie erwachsen war, lernte sie ihren Vater wirklich kennen. Die Geschichte, die ihre Mutter später über ihre Ehe erzählte, hat sie nun niedergeschrieben. Es ist die Geschichte einer mutigen Frau, die ihre Kinder vor einem Taugenichts bewahren wollte.

Mama hatte eine wichtige Arbeit im Krankenhaus. Sie arbeitete im Büro und war die Ernährerin der Familie. Das war Ende der fünfziger Jahre noch nicht alltäglich. Für mich war das selbstverständlich, ich kannte es nicht anders. Einen Vater hatte ich nicht. Zumindest wurde nicht über ihn geredet.



Zwei Mädchen zwischen Minirock und Kochtopf versuchen erwachsen zu werden… nicht ohne Hindernisse."Ihr seid die Nägel zu meinem Sarg", kreischte die alte Lehrerin mit verzerrtem Gesicht. Ihre eisenfarbenen Augen waren weit aufgerissen, und ihr Mund erinnerte Gabi und Lena an ein Bild vom Eingang der Hölle, das sie vor einiger Zeit in einer Bibel gesehen hatten. An jener Stelle loderte das ewige Fegefeuer, in das alle Sünder irgendwann kommen würden.



In ihrer Novelle beschreibt Heidrun Böhm die problematische Beziehung zu ihrem depressiven und selbstmordgefährdeten Freund Bernd und damit ihre Gefühle und die ständige Verlustangst.



                                              

Samstag, 29. Oktober 2016

Der erste Preis




Nee, ne? ist noch einer über ne Teppichkante gestolpert, um die magische Zahl drei zu erfüllen? Ich schreib jetzt nicht, das kommt davon, dass man gut schreiben kann ... aber das war ja nun in mehrfacher Hinsicht ein denkwürdiger Tag... wann ist die nächste Preisverleihung? Ich empfehle: leih Dir eine gepanzerte Limousine und einen Bodyguard!
Bei aller Tragik - Deine Schreibe macht es zu einem Lesevergnügen...



So schön, so schrecklich !
Ich glaube jeder von uns hier weiß, was Du empfunden haben musst, als dieser Brief eingetrudelt kam. Welch eine Freude, welch eine Bestätigung für all die Stunden schreiben, ausradieren, erneut schreiben und daran zweifeln, ob das was am Ende stehen bleibt, auch so gut ist, wie man hofft.
Und dann - Krach Wumm!!

Da habt Ihr ja richtig Glück gehabt. Herzlichen Glückwunsch zum 1. Preis - wenn auch 30 Jahre später.




https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Theodor_Greiner
https://www.deutsche-digitale-bibliothek.de/item/NDMDYK3P3PA73VJTGNU5HVNXFA5PSESZ
http://www.bookrix.de/_ebook-heidrun-boehm-naechstenliebe/



https://www.bookrix.de/_ebook-heidrun-boehm-der-erste-preis/


Der erste Preis