Über das Lesen und Schreiben



Über das Lesen


Das Lesen war von Kindesbeinen an für mich die angenehmste Beschäftigung. Daran hat sich in all den Jahren nichts geändert. Wenn andere vor dem Fernseher sitzen, lese ich. Wenn ich in der Badewanne liege, lese ich. Wenn ich alleine am Tisch sitze, um zu essen, lese ich. Wenn ich abends im Bett liege, lese ich. Hin und wieder lese ich auf dem E-Book Reader, habe aber mehr Bücher als Print Ausgabe. Ein E-Book Reader ist praktisch. Wenn mir ein Buch, das ich mir auf den Reader geladen habe gut gefällt, kaufe ich mir es als Printausgabe. So kann ich eine Vorauswahl treffen. Ich muss zugeben, ich vertraue diesem elektronischen Gerät nicht ganz. Was passiert mit meinen guten Büchern, wenn es defekt ist? Ihr seht, ich liebe das Lesen (Lesen ist Leben) und alles, was damit zusammenhängt.      
Als ich mit dem Lesen begann, war die Erfindung des E-Book Readers noch weit entfernt. 
Als Kind bewegte ich mich beim Lesen in einer anderen Welt, der Welt der Fantasie. Damals las ich gerne die Kinderbücher von Marie Luise Fischer. Jede Woche ging ich einmal in die Bibliothek, um mir ein oder zwei Bücher auszuleihen. Die „verbotenen Bücher“ aus dem Buchregal meiner Mutter habe ich gelesen, wenn sie bei der Arbeit war. Es war nicht immer einfach, das Buch zu verstecken, wenn sie nach Hause kam. Auch die alten Liebesbriefe, die in ihrem Nachtkästchen lagen, wurden nicht von mir verschont. Mein Bruder las ebenfalls viel … Karl May interessierte mich allerdings genau so wenig, wie Jerry Cotton. Tom Saywer ist mir damals ans Herz gewachsen. Ich liebte diesen kleinen frechen wagemutigen Jungen, so sehr wie Pippi Langstrumpf.













In der Schule war ich im Deutschunterricht recht gut.  Ich vermute,  als diese Aufnahme gemacht wurde, hatten wir Rechnen... dieses Fach hasste ich... (Ihr seht mich hier vorne in der Mitte)





Heute ist aus mir eine kritische Leserin geworden.
Belletristik ist kurz gesagt das, was ich gerne lese. Eine Lieblingsbuchhandlung habe ich nicht. Wenn ich eine Buchhandlung betrete, ist die Atmosphäre in diesem Raum das Wichtigste. Vielleicht kenn ihr das? Ich atme tief ein, ich möchte den Geruch der Bücher in mich aufnehmen. Danach sehe ich mich um, und versinke in der Welt der Bücher, die die Realität ausklammert, und doch wieder aufleben lässt. Wenn mir das in einer Buchhandlung möglich ist, ist es eine Lieblingsbuchhandlung, egal wo sie sich befindet.    
Wenn ihr wissen wollt, welche Bücher ich schon öfters gelesen habe, so kann ich euch darüber keine konkrete Auskunft geben. Die Auflistung wäre mühsam. Vergesst nicht, ich lese schon seit 53 Jahren! Ich kann euch aber einige meiner Favoriten nennen:

Stephen King, Gabriel Garcia Marquez, T:C: Boyle,    

Hans Fallada, Ulla Hahn, Luca di Fulvio, Doris Lessing, Julia Frank.   

Meine Lieblingsbücher: Da kann ich mich nur schwer festlegen…Im Moment: „Der Junge, der die Träume schenkte,“ von Luca Di Fulvio. Zurzeit lese ich „Die Bücherdiebin“von Marcus Zusak. Ein wunderbares Buch...
Lieblingsbücher habe ich viele...

Einige Beispiele: 









                  
  

















Über das Schreiben



Mein e-book "Wie ein Rohr im Wind" ist authentisch. Natürlich hätte ich diese Geschichte über meine Liebe zu einem Mann der Depressionen hatte, zu einer Geschichte mit Happy End umschreiben können. Aber das Leben ist nicht nur ein Zuckerschlecken...Manchmal holen uns die Realitäten des Lebens mit ihrer ganzen Härte ein. Wir werden nicht verschont. Wir können aber versuchen daraus zu lernen. Vergessen werden wir es nie.

Leseprobe :Wie ein Rohr im Wind

Leseprobe: Der Taugenichts 


Leseprobe: Was die Weiber lieben und hassen 





Ich beteilige mich auch gerne an Ausschreibungen, meist für Kurzgeschichten. Wenn mir das Thema zusagt, versuche ich es. Auf diese Art habe ich viele Kurzgeschichten veröffentlicht. 


Hier werden alle meine Kurzgeschichten vorgestellt:

Die besten Einfälle kommen meist, bei der Alltagsroutine. Ich halte ich diese Einfälle auf Zetteln fest, wobei ich dazu neige, dieselben an eine Stelle zu legen, an der ich sie nicht sofort wieder finde. Beispiel: Meinen Einkaufszettel hefte ich stets an die Pinnwand in der Küche. Als auf meinem Einkaufszettel stand: „Gertrud machte es mit einem abscheulichen Grinsen auf den Lippen,“ wusste ich, etwas stimmt nicht. Ich habe mir fest vorgenommen, diese "Arbeitsweise" in Zukunft zu ändern.








Vom Schreiben abgelenkt werde ich:




Wenn das Telefon klingelt.

Wenn jemand in mein Zimmer kommt.

Wenn ich meine Zettel nicht finde.
Wenn mein Mann von mir wissen will, ob ich "Internet habe." 





   



Mein Schreibziel für dieses Jahr: 


Meinen Roman fertigzustellen...und einige Kurzgeschichten schreiben.






 

Bei Google nachfragen, 

warum sich die Schrift in meinem Blog immer verstellt...



Liebe Grüße: Heidrun Böhm